Museum für Alltagsgeschichte - Brühler Museumsinsel

Gründungsjahr 1995
Museumsleitung Marie-Luise Sobczak

Besucheranschrift

Kempishofstr. 15
50321 Brühl

Postanschrift

Kempishofstr. 15
50321 Brühl

Tel.

  (02232) 48325 oder 42642

Fax

  (02232) 48325

e-Mail

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  • Museum bietet: Nicht Rollstuhlzugänglich
  • Museum bietet: Gastronomie

Beschreibung

Das 1995 eröffnete Museum zur Sozial- und Alltagsgeschichte, dessen Zeugnisse bis in die Römerzeit zurückreichen, ist in einem Fachwerkhaus aus dem Jahr 1744 untergebracht. Für die damalige Zeit stellte es einen neuen Haustyp der gehobenen bürgerlichen Wohnkultur dar. Mit Unterstützung der Nordrhein-Westfalen-Stiftung wurde das Baudenkmal originalgetreu wiederhergestellt. Günter Krügers Sammlung zur Kulturgeschichte des Alltags hat hier ihre Bleibe gefunden. Das Museum für Alltagsgeschichte zeigt darüber hinaus Themenausstellungen, in denen Aspekte der Vergangenheit im Vergleich mit gegenwärtigen Lebensformen künstlerisch in Szene gesetzt werden.

Führungen

Regelmäßige Führungen: Führungen auf Anfrage.
(Geistig Behinderte)

Service

Museumsshop vorhanden: Schriftenstand.
Museumsgastronomie vorhanden: Gastronomie nebenan in der "Alten Schmiede" und kleine Gastronomie im Brühler Keramikmuseum, Kempishofstr. 10.

Anreise

PKW: Stadtzentrum, Nähe Markt und Pfarrkirche
Parkmöglichkeit ist vorhanden: Parkleitsystem P6
ÖPNV: Bf. Brühl, 10 Minuten Fußweg, oder Stadtbahn Linie 18, Haltestelle Brühl-Mitte, 5 Minuten Fußweg
Weitere Informationen zur Anreise mit der DB erhalten Sie unter www.bahn.de
Weitere Informationen zur Anreise mit dem ÖPNV erhalten Sie vom Verkehrsverbund Rhein-Sieg unter www.vrs-info.de
Weitere Informationen zur Anreise mit dem Fahrrad erhalten Sie unter www.radroutenplaner.nrw.de

Barrierefreie Zugänglichkeit

Nicht zugänglich für Rollstuhlfahrer/innen

Veranstaltungsinformationen

Tag des offenen Denkmals, Großes Sommerfest

Sonstige Tipps

Schloss Augustusburg, Schloss Falkenlust, Max-Ernst-Kabinett, Finanzgeschichtliche Sammlung der Bundesfinanzakademie, Brühler Keramikmuseum

Letzte Aktualisierung: 21.01.2016