Stadt Köln, ab 22.04.2019, 30 Tage

Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur

"Die Hummer-Quadrille". Photographien von Roselyne Titaud, Herbert Bayer, Jim Dine, Ruth Hallensleben, Willi Moegle und Anonyme (Raum 3, 4)

03.05.2019 - 21.07.2019
makk - Museum für Angewandte Kunst Köln

2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus

12.04.2019 - 11.08.2019
Museum für Ostasiatische Kunst Köln

Alles unter dem Himmel. 40 Jahre Museum für Ostasiatische Kunst am Aachener Weiher

18.11.2018 - 30.06.2019
Käthe Kollwitz Museum Köln

Anja Niedringhaus – Bilderkriegerin

28.03.2019 - 30.06.2019
Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Antje Van Wichelen. Noisy Images

04.05.2019 - 16.06.2019
Museum Schnütgen - Kunst des Mittelalters

Der Samsonmeister und seine Zeit. Skulptur der Romanik im Rheinland

06.06.2018 - 30.06.2019
NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Der Volksgerichtshof 1934–1945 – Terror durch "Recht"

15.03.2019 - 26.05.2019
Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Der Wolf - Zwischen Mythos und Märchen

01.02.2019 - 28.04.2019
makk - Museum für Angewandte Kunst Köln

Erik Kessels. ArchiveLand im Rahmen von Artist Meets Archive

03.05.2019 - 02.06.2019
Museum Ludwig

Fio­na Tan. GAAF

04.05.2019 - 11.08.2019
makk - Museum für Angewandte Kunst Köln

Große Oper - viel Theater? Bühnenbauten im Europäischen Vergleich

30.03.2019 - 30.06.2019
Museum Ludwig

Jac Leirn­er. Wolf­gang-Hahn-Preis 2019

10.04.2019 - 21.07.2019
Skulpturenpark Köln

KölnSkulptur #9

15.10.2017 - 30.06.2019
NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Neues Bauen im Rheinland und in Palästina – Erez Israel: Josef Rings und Erich Mendelsohn

17.05.2019 - 14.07.2019
Museum Ludwig

Nil Yal­ter Ex­ile. Is A Hard Job

09.03.2019 - 02.06.2019
Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur

Poesie der Pflanze – Photographien von Karl Blossfeldt und Jim Dine (Raum 1)

21.02.2019 - 21.07.2019
Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur

Roselyne Titaud – „Geographies des limites humaines“. Photographien (Raum 2, 3)

21.02.2019 - 21.07.2019
Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Sonntag des Lebens - Lifestyle im Barock

13.07.2018 - 30.06.2019
Tanzmuseum des Deutschen Tanzarchivs Köln

Tanz! Kritik! Von Kritikern, Päpsten und Liebenden

23.03.2019 - 26.01.2020
Museum Schnütgen - Kunst des Mittelalters

Unter der Lupe

13.11.2018 - 30.06.2019

Römisch-Germanisches Museum der Stadt Köln

Besucheranschrift

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Postanschrift

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50667 Köln

Tel.:

(0221) 22122304 oder 22124590

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(0221) 22124030
  • Museum bietet: Museumsshop
  • Museum bietet: Parkplatz vorhanden
  • Museum bietet: Führungen für Kinder/Jugendliche
  • Museum bietet: Regelmäßige Führungen
  • Museum bietet: Behinderten-WC
  • Museum bietet: Führungen für Senioren
  • Museum bietet: Teilweise Rollstuhlzugänglich
  • Museum bietet: Publikationen
  • Museum bietet: Führungen für Familien

Kabinettausstellung: Geformt mit göttlichem Atem. Antike Glaskunst aus einer Kölner Privatsammlung
05.10.2018 - 30.12.2018

Ausstellung

Beschreibung

Die Wertschätzung von Glas spiegelt sich in einem Gedicht des 2./3. Jahrhunderts, in dem emphatisch beschrieben wird, wie das Rohglas vor dem Ofen den „göttlichen Atem des Hephaistos empfängt“. Produktion und Verarbeitung des einzigen künstlich erzeugten Stoffes, den die Antike kannte, schien den Zeitgenossen bewundernswert.

Die Rezeptur von Glas, der Sand, Kalk und Natron zugrunde liegen, blieb Jahrhunderte lang nahezu unverändert. Die bei hohen Temperaturen erzeugte Glasschmelze wurde durch Zugabe verschiedener Metalloxide eingefärbt, die Rohglasmasse bei Temperaturen um 700°C auf vielfältige Weise weiterverarbeitet.

Im honigzähen Zustand ist Glas leicht formbar: Man kann es walzen, schneiden, pressen oder aufblasen. Glasmacher experimentierten bereits im 2. Jahrtausend v. Chr. in Ägypten und Mesopotamien mit der heißen Masse. Großer Beliebtheit erfreuten sich die Sandkerngefäße – jedes einzelne eine aufwendige Einzelanfertigung.

Um 50 v. Chr. gelang es in der Levante einer Glashütte, Glasmasse pneumatisch aufzutreiben. Mit Hilfe der Glasmacherpfeife konnten Glasgefäße nun kostengünstig in großen Stückzahlen produziert werden. Glasmacher errichteten dann auch im Westen des Römischen Reiches Glashütten – beispielsweise in Köln. Sie schufen ein breites Sortiment an hochkarätigem, vollkommen transparentem Glas, von der Medizinflasche über Ess- und Trinkgeschirr bis zur Urne für den Leichenbrand. Manche Glashütten arbeiteten in tradierter Art, andere entwickelten einen speziellen Dekor - beispielsweise den berühmten „Kölner Schnörkel“.

Die in den 1970er Jahren in Köln zusammen getragene Privatsammlung insbesondere von Glasgefäßen aus dem Mittelmeerraum bereichert und ergänzt die herausragenden Bestände an antikem Glas des Römisch-Germanischen Museums, die zu einem erheblichen Teil aus Kölner Boden stammen.

Link zur Ausstellung:

www.roemisch-germanisches-museum.de

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