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LOCATION:An der Rechtschule\, 50667 Köln
DESCRIPTION:Design und Demokratie – ein streitbares Thema gerade in Zeiten wie diesen (und so kurz nach der Wahl): Sowohl Demokratie als auch Design verstricken sich permanent in Widersprüche. Beide beinhalten potenziell ein Versprechen auf soziale, friedliche, nachhaltige Entwicklung und emanzipatorische Perspektiven. Diese Versprechen werden andererseits ebenso in raue Herrschafts- und Vermarktungsstrategien umgewandelt.\n\nSo wie die Demokratie selbst eine Frage der Form ist, so sind es auch die Aktivitäten für und gegen sie. Damit ist Design zwangsläufig eine politische Aktion, entweder affirmativ und opportunistisch oder kritisch und subversiv.\n\nDiskutiert werden rebellische Perspektiven durch Design in der Demokratie.\n\nEin Impulsvortrag von:\n\nMaziar Rezai (Designforscher und Designaktivist, Teheran/Braunschweig).\n\nEin Gespräch zwischen:\n\nDr. Uta Brandes (Autorin und emeritierte Professorin für Gender & Design, Köln)\n\nStephan Ott (Leiter Institute for Design Research and Appliance – IfDRA, Frankfurt am Main)\n\nDr. phil. Regula Stämpfli (Politphilosophin und Bestsellerautorin, München/Wien)\n\nProf. Thomas Wagner (Kritiker, Essayist und Redakteur, Heppenheim).\n\nDie Veranstaltung findet im Overstolzensaal des Museums statt. Eintritt: 3€, frei für Studierende und Overstolzen. Es gelten die 3G-Regeln (genesen, geimpft oder getestet). Die Teilnahme ist auf 100 Personen begrenzt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, Reservierungen sind nicht möglich. Pandemiebedingt kann es hierbei zu Änderungen kommen. Aktuelle Informationen finden Sie wie immer auf unserer Homepage.
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SUMMARY:Design und Demokratie. Eine Diskussion
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