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LOCATION:An der Rechtschule\, 50667 Köln
DESCRIPTION:Das Museum für Angewandte Kunst Köln (MAKK) hat die Mitglieder der Juwelier-, Gold-, und Silberschmiede Innung Köln eingeladen, ihre Arbeiten unter dem Begriff Nachhaltigkeit in einer Kabinettausstellung zu präsentieren. Mit ausgewählten 22 Werken, die überwiegend exklusiv für diese Ausstellung entworfen und produziert wurden, präsentieren die 14 teilnehmenden Betriebe vier Aspekte nachhaltiger Schmuckkunst: Modularer Schmuck, ressourcenschonende Fertigung, Upcycling und Urban Mining.\n\nDie Juwelier-, Gold-, und Silberschmiede Innung Köln hat mit der freiwilligen Selbstverpflichtung ihrer Mitglieder zu nachhaltigem Handeln ein Zeichen gesetzt. Dadurch ist bei jedem Schmuckobjekt Transparenz der Herkunft und Entsorgung der Rohstoffe genauso wie die Verpflichtung zum Bezug konfliktfreier Edelmetallen unter Einhaltung der Menschenrechte sichergestellt.\n\nNachhaltigkeit in der Schmuckkunst ist kein Trend, sondern für die meisten Gold- und Silberschmiede-Werkstätten bereits seit dem Altertum eine Selbstverständlichkeit. Schon auf Grund des hohen Wertes von Edelmetallen und Edelsteinen wird mit den Materialien äußerst sorgfältig umgegangen und kein Gramm verschwendet. Die Gewinnung von Schmuckmetallen wie Gold und Silber verursacht nicht nur durch einen hohen Energieverbrauch und den Einsatz von giftigen Chemikalien große Umweltschäden, sie ist außerdem zumeist auch mit großen Gefahren für die Arbeiter*innen in den Mienen verbunden. Das Bewusstsein für diese Problematiken steigt seit einigen Jahren in der Gesellschaft genau wie die Nachfrage nach fair gehandeltem und verantwortungsbewusst gefertigtem Schmuck.
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SUMMARY:Einfach nachhaltig. Kölner Schmuckkunst heute
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