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LOCATION:Turmhof 8\, 42103 Wuppertal
DESCRIPTION:Eine Ausstellung des Kunst- und Museumsvereins Wuppertal in der Kunsthalle Barmen\n\nMärchen der Brüder Grimm, von Charles Perrault oder Georg Büchner dienen Philipp Fröhlich (* 1975 in Schweinfurt) seit einigen Jahren als Ausgangspunkt für seine Malerei. Aus den Geschichten isoliert und interpretiert er malerisch prägnante Szenen, wobei die Narration klar erkennbar bleibt.\nFröhlich bereitet seine Bilder vor, indem er reale Modelle baut – eine Herangehensweise, die durch sein Studium in der Bühnenbildklasse von Karl Kneidl an der Kunstakademie Düsseldorf geprägt ist. Aus diesem Prozess leitet sich die hypnotische Atmosphäre seiner Gemälde ab, die eher typisch für die kinematografische Sprache oder die virtuelle Realität ist als für die alte Disziplin der Malerei.\nAuch das Verschmelzen von Ebenen, die Konkurrenz zwischen Details und perspektivisch Größerem, das wechselhafte Spiel zwischen Unschärfe und Präzision, das den Blick des Betrachters lenkt, sind Bildelemente, die aus der Welt des Theaters stammen.\nAuf diese Weise dem Narrativ der Märchen folgend, zeigt uns der Künstler ein beunruhigendes und obsessives Universum, in dem das Greifbare der Realität, die wir sehen, durch die Instabilität des Bildes in Frage gestellt wird.
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SUMMARY:Philipp Fröhlich – Märchen
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