BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//hacksw/handcal//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
BEGIN:VEVENT
DTEND:20200326T193000
UID:69d27a8291b32
DTSTAMP:20260405T170642
LOCATION:Wolfstraße 41\, 53111 Bonn
DESCRIPTION:Kleinere Gehirne, mangelnde Körper- und Nervenkraft, Gefährdung der Gebärfähigkeit – solche argumentativen Geschütze wurden in Deutschland im 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts gegen das Medizinstudium von Frauen aufgefahren. Auch die Frauenbewegung brauchte eine gewisse Zeit, bis sie gleiche Ausbildungs- und Berufsmöglichkeiten für Frauen in ihren Forderungskatalog mit aufnahm. Sie engagierte sich zunächst für „weibliche Ärzte für weibliche Patienten“ zum Schutze von Ehre und Schamgefühl. \nIn ihrem Vortrag beleuchtet Cornelia Wegemund (Haus der FrauenGeschichte), wie steinig sich der Weg zur Gleichberechtigung in der medizinischen Ausbildung und im Beruf für Frauen im deutschen Kaiserreich, in der Weimarer Republik und im Nationalsozialismus gestaltete. Darüber hinaus werden Protagonistinnen vorgestellt, die die ersten Erfolge auf diesem Weg unter großem Einsatz und trotz herber Rückschläge erstritten.\n\nOrt: Haus der FrauenGeschichte (HdFG), Wolfstr. 41, 53111 Bonn\nEintritt frei\nAnmeldung: per Email an reservierung@hdfg.de
URL;VALUE=URI:
SUMMARY:Pionierinnen des Medizinstudiums - Vortrag mit Cornelia Wegemund
DTSTART:20200326T183000
END:VEVENT
END:VCALENDAR