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LOCATION:Heinrich-Böll-Platz\, 50667 Köln
DESCRIPTION:Präsen­ta­tion im Fo­to­raum\n\nStill schei­nen die Rui­nen der Akropo­lis dazulie­gen als Fe­lix Alex­an­der Op­pen­heim sie fo­to­gra­fiert: Kein Men­sch ist zu se­hen. 1854 er­schien der groß­for­matige Bild­band „Athe­nien­sische Al­terthümer“, von dem das Mu­se­um Lud­wig eines von zwei weltweit noch er­hal­te­nen Ex­em­plaren be­her­bergt. Die viel besch­worene „stille Größe“ der an­tiken Re­likte wie Op­pen­heim sie ein­fängt, verdeckt nicht die Spuren von Plün­derung, Zer­störung, aber auch archäol­o­gisch­er Wied­ergewin­nung. So spricht Op­pen­heim in sei­nen ein­lei­t­en­den Tex­ten an­gesichts der an­tiken Skulp­turen von der „ho­hen Meis­ter­schaft“ und er­wäh­nt zu­gleich das „Wühlen in frem­den Län­dern“, die „Ent­führung“ von Skulp­turen. Er­st­mals wird das voll­ständige Al­bum nun zu se­hen sein und darin ein Mo­ment in der Geschichte sicht­bar, an dem An­tiken­begeis­terung, frühe Archäo­lo­gie, Griechen­lands Sym­bol­pol­i­tik und das Rin­gen um recht­mäßi­gen Be­sitz den stillen Rui­nen ei­nen wort- und bil­dreichen Kon­text schufen.\n\nKu­ra­torin: Miri­am Szwast\n#M­Lx­Op­pen­heim #si­len­truins
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SUMMARY:Stille Rui­nen. F. A. Op­pen­heim fo­to­gra­fiert die An­tike 
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