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LOCATION:Im Mediapark 7\, 50670 Köln
DESCRIPTION:Vortrag von Dr. Elke Purpus, Kunsthistorikerin und Direktorin der Kunst- und Museumsbibliothek, Köln\n\nIm Sommer 2006 startete die Kunst- und Museumsbibliothek Köln ein Dokumentations-projekt: Es sollten alle in Köln existierenden Bunker photographisch erfasst werden. Von Anfang an stand die Frage im Raum: Wie dokumentiert man diese Architekturen, ohne der Versuchung einer Inszenierung zu erliegen? Ist dieser Versuch angesichts dieser extremen Bausubstanz nicht von vornherein zum Scheitern verurteilt? Können Kriterien entwickelt werden für eine möglichst objektive photographische Erfassung?\n\nDer Vortrag von Dr. Elke Purpus schildert anhand von Bildbeispielen den Weg, den das Projekt letztendlich nahm, und das für alle Beteiligten eine spannende Erfahrung wurde. \n\nElke Purpus (*1961 in Bremen), hat Kunstgeschichte, Klass. Archäologie und Publizistikwissenschaft in Göttingen und Berlin studiert, Promotion über „Blockbücher der Apokalypse“. Referendariat für Höheren Bibliotheksdienst in der FU Berlin und der Bibliotheksschule Frankfurt/M., arbeitete in der Kunstbibliothek Berlin und der Universitätsbibliothek Göttingen. Seit 2004 ist sie Direktorin der Kunst- und Museumsbibliothek Köln. Einer ihrer Forschungsschwerpunkte sind neben Künstlerbüchern die Mahnmale an die NS-Zeit. \n\nOrt: Ausstellungsraum der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur, 1. OG, Im Mediapark 7 (1. OG), 50670 Köln\n\nEintritt: 7,50 € (erm. 5 €)
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SUMMARY:Bunkerbilder – zwischen Inszenierung und Dokumentation
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