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LOCATION:Minoritenstrasse 13\, 50667 Köln
DESCRIPTION:Paris 1937: Zwei Jahre vor Beginn des Zweiten Weltkriegs präsentieren sich die Nationen auf der Weltausstellung. An der Seine, einander gegenüber: die monumentalen Pavillons der Sowjetunion und des Deutschen Reiches – Konfrontation der Regime, als in Europa die Demokratie an Boden verliert.\n\nAls weltweit einzige Stadt errichtet Köln in Paris einen eigenen Pavillon, mit einem Restaurant direkt am Fluss. Die Leichtigkeit und Offenheit des Kölner Baus kontrastiert deutlich mit der pathetischen Strenge des deutschen Pavillons. Die Veranstaltungen der Kölner standen unter dem Motto der deutsch-französischen Verständigung – dabei hatten die Nazis den Krieg längst beschlossen.\n\nDer damals erst 19-jährige Kölner Karl Hugo Schmölz, später bekannter Architektur- und Werbefotograf, hält die Weltausstellung in Paris und den Kölner Pavillon in brillanten Aufnahmen fest. "Köln an der Seine" zeichnet mit diesem bislang unveröffentlichten Fotoschatz ein eindrucksvolles Panorama des Jahres 1937, von Heinrich Mann als "das eigentlich kritische Europas" bezeichnet.\n\nEindrucksvoll dokumentiert die Ausstellung eine heute vergessene Episode der deutsch-französischen Geschichte, mit Köln im Zentrum der Aufmerksamkeit! Sie erzählt auch von den Aktivitäten der nach Paris geflüchteten deutschen Regimegegner und von Kölner Künstlern, die versuchten, sich in Paris zu behaupten – zwischen fanatischer Gefolgschaft, geschickter Anpassung, stummen Protest oder offenem Widerstand.
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SUMMARY:Köln an der Seine: Der Pavillon der Stadt Köln auf der Pariser Weltausstellung 1937
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