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LOCATION:Appellhofplatz 23-25 (EL-DE-Haus)\, 50667 Köln
DESCRIPTION:Sie sind klein, teilweise unscheinbar, aber keineswegs harmlos: Aufkleber, Marken und Sticker, die Judenfeindlichkeit, Rassismus und Hass gegen Minderheiten propagieren. Anhand von Klebezetteln lässt sich die Geschichte des Antisemitismus und Rassismus vom Ende des 19. Jahrhunderts bis heute erzählen. Sie transportieren Feindbilder, schüren Vorurteile und rufen zum Teil unverhohlen zu Verfolgung und Gewalt auf. Neben Hass und Hetze findet aber auch die Gegenwehr ihren Ausdruck in diesem Kommunikationsmittel: Die Angefeindeten, engagierte Einzelne und gesellschaftliche Gruppen setzen der Bilderflut eigene Motive entgegen, um den aggressiven Botschaften mit Fantasie und Ideenreichtum zu begegnen.\n\nEine Ausstellung des Zentrums für Antisemitismusforschung der TU Berlin, des Zentrums für Jüdische Studien Berlin-Brandenburg, und des NS-Dokumentationszentrums München
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SUMMARY:Angezettelt. Antisemitische und rassistische Aufkleber von 1880 bis heute
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