Ab 13.04.2026, 30 Tage

Kunstmuseum Bonn

MENSCHEN UND GESCHICHTEN. Die Sammlung der Klassischen Moderne – August Macke und die Rheinischen Expressionisten

09.09.2025 - 19.09.2027
Max Ernst Museum Brühl des LVR

Marianna Simnett – Headless

31.01.2026 - 05.07.2026
Max Ernst Museum Brühl des LVR

MARION VERBOOM – LOPLOP und CHRISTOPH WESTERMEIER – SEDONA VOGEL

04.09.2025 - 05.07.2026
Theatermuseum der Landeshauptstadt Düsseldorf

Abgewandter Lear. Corina Gertz trifft Esther Bialas – Foto trifft Kostüm

01.12.2025 - 19.04.2026
Stiftung Schloss und Park Benrath - Naturkundemuseum

DIE WANDERFISCHE DES RHEINS UND IHRE RÜCKKEHR

10.10.2025 - 09.10.2026
Mahn- und Gedenkstätte für die Opfer nationalsozialistischer Gewaltherrschaft in Düsseldorf

gefährdet leben. Queere Menschen 1933 bis 1945

28.10.2025 - 05.06.2026
K20 K21 Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen - K21 Kunstsammlung im Ständehaus

Grund und Boden. Wie wir miteinander leben

29.11.2025 - 19.04.2026
Heinrich-Heine-Institut

Mit eigenem Lichte leuchten – Schätze aus der Museumssammlung

30.08.2025 - 29.08.2026
Kunstpalast

Only Murders in the Museum

04.11.2025 - 03.05.2026
NRW-FORUM Düsseldorf

SEX NOW

04.09.2025 - 05.05.2026
Museum Folkwang

NEUE WELTEN. Die Entdeckung der Sammlung

21.06.2019 - 30.06.2026
Ruhr Museum

Wie man lebt – wo man lebt. Dokumentarfotografien von Brigitte Kraemer

29.09.2025 - 31.08.2026
Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

B{L}OOMING Barocke Blütenpracht

06.06.2025 - 31.05.2026
Museum Ludwig

Schultze Projects #4. Kresiah Mukwazhi

20.09.2024 - 14.06.2026
makk - Museum für Angewandte Kunst Köln

Von Louise Bourgeois bis Yoko Ono. Schmuck von Künstlerinnen

21.11.2025 - 26.04.2026
Neanderthal Museum

Zwei Millionen Jahre Migration

22.11.2025 - 01.11.2026
Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Natalie Czech - every window thinks of itself as being an opening

28.09.2025 - 16.04.2026
Clemens Sels Museum Neuss

Antike Reloaded. Von Asterix bis Amor

30.11.2025 - 07.06.2026
Clemens Sels Museum Neuss

NOVAESIUM

12.10.2025 - 12.10.2030
Gasometer Oberhausen im CentrO.

Mythos Wald

20.03.2026 - 30.12.2026
Spielzeugmuseum Ratingen

Bunt, leicht und unzerbrechlich – wie Kunststoff die Kindheit beflügelte

15.11.2025 - 20.09.2026

Ruhr Museum

Besucheranschrift

Gelsenkirchener Straße 181 / Zollverein A 14 (Schacht XII, Kohlenwäsche)
45309 Essen

Postanschrift

Fritz-Schupp-Allee 15
45141 Essen

Tel.:

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Fax:

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REBUILDING – FOTOGRAFIEN VON JANOSCH RAUTER
03.04.2022 - 19.06.2022

Ausstellung

Beschreibung

Seit einigen Jahren beschäftigt sich Janosch Rauter, geboren 1983 in Duisburg, mit dem urbanen Raum. Der Schwerpunkt seines Interesses liegt dabei auf städtebaulichen und gesellschaftspolitischen Prozessen und Zusammenhängen und den damit verbundenen Ideologien, Ideen und Utopien von gebauter Stadt. Er konzentriert sich dabei weitgehend auf seinen Geburts- und Wohnort Duisburg.

In einer Serie zum Duisburger Zentrum zeigt Janosch Rauter einerseits die nur noch in Fragmenten vorhandene historische Stadtmauer aus dem 12. Jahrhundert, die den Kern der Stadt umschloss. Andererseits sucht er nach den Orten, die aus heutiger Sicht den Stadtkern begrenzen könnten. Die Mischung dieser beiden Konzepte lässt ein fiktives aktuelles Zentrum mit historischen und gedachten Begrenzungen entstehen.

In einer zweiten Serie zum Zentrum zeigt er in Detailaufnahmen Einzelelemente einer aktuellen Stadt in all ihrer Beliebigkeit und der Wiederkehr des immer Gleichen. Bauelemente, Pflanzen, Schriften, technische Spuren, Beton, Bauzäune, Steinblöcke etc. prägen das Stadtzentrum.

In zwei weiteren Serien setzt sich der Fotograf mit Wohntürmen im Stadtteil Hochheide auseinander. Die in den 1970er Jahren entstandenen 20-geschossigen Wohntürme galten einst als Inbegriff der Moderne. Vor einigen Jahren entschied man sich aber für einen Rückbau und sprengte schließlich 2019 und 2020 zwei der insgesamt sechs Gebäude, um dort Grünflächen zu entwickeln. Der Fotograf zeigt zum einen die Einbindung der Hochhäuser – als Fremdkörper wie als markante Elemente – im Stadtbild. Zum anderen konzentriert er sich auf Findlinge. Die er bei den Vorbereitungen der Sprengung und den dafür gebildeten Schutzwällen entdeckt und die auf eine eiszeitliche Historie der Erdschichten in der Nähe der Wohntürme verweisen. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft werden sichtbar und hinterfragen unseren Umgang mit Bauen und Stadt.

Die Ausstellung ist ein gemeinsames Projekt der Stiftung Zollverein und des Pixelprojekts Ruhrgebiet in Kooperation mit dem Ruhr Museum.

Link zur Ausstellung:

www.ruhrmuseum.de
Öffnungszeiten: Montag - Sonntag 10–18 Uhr, in der Kohlenwäsche, Rundeindicker

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