Stadt Düsseldorf, ab 23.05.2022, 30 Tage

Mahn- und Gedenkstätte für die Opfer nationalsozialistischer Gewaltherrschaft in Düsseldorf

#WeRemember. Düsseldorferinnen und Düsseldorfer erinnern sich

24.02.2022 - 20.06.2022
Theatermuseum der Landeshauptstadt Düsseldorf

1904 bis 1947: Wandel zwischen Aufbruch & Archiv

03.06.2022 - 30.08.2022
Gerhart-Hauptmann-Haus. Deutsch-osteuropäisches Forum

4074 Tage – Tatorte der NSU-Morde

06.05.2022 - 13.08.2022
Stadtmuseum Landeshauptstadt Düsseldorf

Das VorBild der Gegenwart - Düsseldorfer Stadtansichten 1835-2021

05.04.2022 - 29.05.2022
K.I.T. - Kunst im Tunnel

Der Bogen im Auge

05.03.2022 - 12.06.2022
K20 K21 Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen - K21 Kunstsammlung im Ständehaus

Dialoge im Wandel. Fotografien aus The Walther Collection

09.04.2022 - 25.09.2022
K20 K21 Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen - K20 Kunstsammlung am Grabbeplatz

Die Sammlung. Befragen und Weiterdenken

06.07.2021 - 01.01.2023
Hetjens-Museum - Deutsches Keramikmuseum

Dieter Nuhr: Reisezeit – Zeitreisen

15.03.2022 - 31.07.2022
Hetjens-Museum - Deutsches Keramikmuseum

Im Auge des Drachen – Keramik aus Vietnam und Thailand

28.04.2022 - 28.08.2022
Theatermuseum der Landeshauptstadt Düsseldorf

Man muss sich an morgen erinnern – 40 Jahre Theater an der Ruhr

23.04.2022 - 24.07.2022
K20 K21 Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen - K20 Kunstsammlung am Grabbeplatz

The Skin of ALL

19.03.2022 - 17.07.2022
Stiftung Schloss und Park Benrath - Museum für Gartenkunst

Zitrusmanie. Goldene Früchte in fürstlichen Gärten

07.04.2022 - 18.09.2022
Mahn- und Gedenkstätte für die Opfer nationalsozialistischer Gewaltherrschaft in Düsseldorf

zwangs sterilisiert. Eingriffe in die Menschenwürde in Düsseldorf 1934-1945

01.02.2022 - 06.06.2022

Kunsthalle Düsseldorf

Besucheranschrift

Grabbeplatz 4
40213 Düsseldorf

Postanschrift

Grabbeplatz 4
40213 Düsseldorf

Tel.:

(0211) 8996240

Fax:

(0211) 8929168
  • Museum bietet: Gastronomie
  • Museum bietet: Parkplatz vorhanden
  • Museum bietet: Führungen für Hörbehinderte
  • Museum bietet: Führungen für Senioren
  • Museum bietet: Regelmäßige Führungen
  • Museum bietet: Behinderten-WC
  • Museum bietet: Führungen für Sehbehinderte
  • Museum bietet: Führungen für Familien
  • Museum bietet: Abends geöffnet
  • Museum bietet: Voll Rollstuhlzugänglich
  • Museum bietet: Newsletter
  • Museum bietet: Führungen für Gehbinderte
  • Museum bietet: Führungen für Kinder/Jugendliche

Produktive Bildstörung. Sigmar Polke und aktuelle künstlerische Positionen
13.11.2021 - 06.02.2022

Ausstellung

Beschreibung

Fake News durch Bildmanipulation (trotz HD-Auflösung), Virtual Reality, ein unendlicher Bilderkosmos aus sich immer weiter verbreitenden JPEGs und GIFs: Längst leben wir mit dem Bewusstsein, dass wir unseren Augen nicht trauen können und dass Bilder, ob manuell oder technisch hergestellt, die Realität weniger abbilden als sie vielmehr mitgestalten – Übertragungsfehler, Qualitätsverluste, Hacks und andere Störungen inbegriffen. Als Sigmar Polke Anfang der 1960er Jahre an der Kunstakademie Düsseldorf studierte, richtete sich sein Interesse schnell auf die massenmedial verbreiteten Bilder seiner Zeit. Das Übertragen und Stören, das Transformieren und Umcodieren dieser Bilder, inklusive der dabei entstehenden oder enttarnten Bild-Fehler, wurde in seinen Rasterbildern zum Motiv und frühen Markenzeichen.

Zum 80. Geburtstag von Sigmar Polke realisiert die Anna Polke-Stiftung gemeinsam mit der Kunsthalle Düsseldorf ein Ausstellungsprojekt, das unter dem Thema Produktive Bildstörung Werke von Sigmar Polke aktuellen künstlerischen Positionen gegenüberstellt.

Angelehnt an die aktuelle Forschung, die Sigmar Polke als universalen Zeitgenossen und postmodernen Künstler-Künstler begreift, der sich an unterschiedlichsten Bild- und Zeit-Kontexten bedient, schärft die Ausstellung erstmals den Blick für ein spezifisches Vorgehen, das Polkes Gesamtwerk charakterisiert. Polkes Technik, sein Umgang mit unterschiedlichen Medien, Kontexten und Materialien, setzt auf das Potential des vermeintlich Fehlerhaften, Verschwommenen und Veränderbaren. Seine Werke spielen mit der Lust an der Täuschung durch Bilder und hinterfragen dabei auf unterschiedliche Weise und in verschiedenen Medien die Wirkmacht von (manipulierten) Bildern. Diese produktive Störung der Bilder stellt auch für eine gegenwärtige Künstler*innengeneration eine zentrale Strategie dar. Die ausgewählten Arbeiten zeitgenössischer internationaler Künstler*innen zeigen neue Techniken und Methoden, die die Bildstörung auch heute als produktiven Ausgangspunkt kreativen Schaffens herausstellen, um kulturelle und politische Fragen zu verhandeln.

Link zur Ausstellung:

www.kunsthalle-duesseldorf.de

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