Stadt Köln, ab 09.12.2021, 30 Tage

Museum Ludwig

August & Marta. Wie August Sander die Malerin Marta Hegemann (und ihr Kinderzimmer!) fotografierte

16.10.2021 - 23.01.2022
Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur

Blick in die Sammlung: Der DGPh zum 70.

03.09.2021 - 16.01.2022
Museum Ludwig

Boaz Kaizman. Grünanlage

03.09.2021 - 09.01.2022
Museum Ludwig

Der geteilte Picasso. Der Künstler und sein Bild in der BRD und DDR

25.09.2021 - 30.01.2022
Rautenstrauch-Joest-Museum – Kulturen der Welt

Eine Seele in Allem. Begegnungen mit Ainu aus dem Norden Japans

05.11.2021 - 20.02.2022
Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur

Gerhard Winkler: Specimen. Photographien und Skulpturen

03.09.2021 - 16.01.2022
NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Gespaltene Erinnerungen 1940–1950. Zwischen Geschichte und Erfahrung

16.11.2021 - 23.01.2022
Museum Ludwig

HIER UND JETZT im Museum Ludwig: zusammen dafür und dagegen

13.11.2021 - 03.02.2022
KOLUMBA Kunstmuseum des Erzbistums Köln

In die Weite. Aspekte jüdischen Lebens

15.09.2021 - 15.08.2022
Tanzmuseum des Deutschen Tanzarchivs Köln

INSZENIERUNG | INSPIRATION - Tanz und Fotografie

22.05.2021 - 20.02.2022
Museum Ludwig

John Dewey und die Neupräsentation der Sammlung zeitgenössischer Kunst im Museum Ludwig

20.08.2020 - 19.08.2022
Käthe Kollwitz Museum Köln

Maria Lassnig. Werke aus der Sammlung Klewan

01.10.2021 - 09.01.2022
NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Philibert & Fifi. Karikaturen und Zeichnungen eines französischen Zwangsarbeiters

29.09.2021 - 30.01.2022
Skulpturenpark Köln

ÜberNatur – Natural Takeover

01.08.2020 - 01.07.2022
Museum Schnütgen - Kunst des Mittelalters

Von Frauenhand. Mittelalterliche Handschriften aus Kölner Sammlungen

26.10.2021 - 30.01.2022
Museum Ludwig

Wolfgang-Hahn-Preis 2021: Marcel Odenbach

17.11.2021 - 20.02.2022

Museum Ludwig

Besucheranschrift

Heinrich-Böll-Platz
50667 Köln

Postanschrift

Heinrich Böll Platz
50667 Köln

Tel.:

(0221) 22126165

Fax:

(0221) 22124114
  • Museum bietet: Angebote für Schulklassen
  • Museum bietet: Abends geöffnet
  • Museum bietet: Voll Rollstuhlzugänglich
  • Museum bietet: Newsletter
  • Museum bietet: Führungen für Senioren
  • Museum bietet: Regelmäßige Führungen
  • Museum bietet: Gastronomie
  • Museum bietet: Führungen für Familien
  • Museum bietet: Parkplatz vorhanden
  • Museum bietet: Museumsshop
  • Museum bietet: Behinderten-WC
  • Museum bietet: Führungen für Kinder/Jugendliche

HIER UND JETZT im Museum Ludwig: zusammen dafür und dagegen
13.11.2021 - 03.02.2022

Ausstellung

Beschreibung

Die siebte Ausgabe der Ausstellungsreihe "HIER UND JETZT im Museum Ludwig" beschäftigt sich mit der Japanischen Avantgardeder 1960er Jahre aus einer heutigen Perspektive. Auf welche Entwicklungen der Nachkriegszeit reagierten Künstler*innen damals? Was motivierte ihre aufsehenerregenden öffentlichen Aktionen? Und wie beziehen sich heute zeitgenössische Künstler*innen auf diese historische Strömung?
Die Japanische Avantgarde der Nachkriegszeit entstand im Anschluss an die Besatzung des Landes durch die US-amerikanische Armee (1945 bis 1952). Sie ist eng verknüpft mit der gesellschaftlichen Umorientierung in dieser Zeit: Die Demokratisierung Japans unter dem finanziellen und politischen Einfluss der USA ging einher mit einem ökonomischen Wachstumsschub, sozialen Umwälzungen und einer kulturellen Neuverortung.

Auf den Widerstand und Demonstrationen von Studierenden und Gewerkschaften antwortete die Polizei mit Gewalt. Parallel liefen auf offizieller Ebene die Vorbereitungen für die Olympischen Spiele in Tokio 1964 und die Expo in Osaka 1970, die das Land innovativ und attraktiv darstellen sollten.
Die Ausstellung präsentiert Fotografien von Aktionen und Performances verschiedener Künstler*innen-Kollektive der 1960er Jahre aus der Sammlung des Museums M+ in Hong Kong. Gleichzeitig entsteht durch die spontanen, humorvollen und teilweise radikalen Interventionen des Kollektivs Chim Pom (gegründet 2005 in Tokio) und aktuelle Arbeiten von Koki Tanaka (*1975) ein generationsübergreifender Dialog. Gruppen wie Neo Dada, Hi Red Center und Zero Dimension protestierten damals gegen die Stationierung der US-Armee in Japan, die Benachteiligung von Migrant*innen. Heute erkunden Chim Pom und Koki Tanaka Potenziale des Widerstands auf ihre Weise: Ihre Arbeiten befassen sich mit persönlichen Lebensentwürfen, Politik, Religion und Gemeinschaft, Armut und Repression bis hin zu Kriegserinnerungen und Fukushima.

Kuratorin: Nana Tazuke

Web und Social Media
Zur Ausstellung kommuniziert das Museum Ludwig auf seinen Social-Media-Kanälen mit den Hashtags #HIERUNDJETZT #HEREANDNOW #dafuerunddagegen


Link zur Ausstellung:

www.museum-ludwig.de

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Kalender