Stadt Köln, ab 27.06.2019, 30 Tage

Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur

"Die Hummer-Quadrille". Photographien von Roselyne Titaud, Herbert Bayer, Jim Dine, Ruth Hallensleben, Willi Moegle und Anonyme (Raum 3, 4)

03.05.2019 - 21.07.2019
makk - Museum für Angewandte Kunst Köln

2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus

12.04.2019 - 11.08.2019
NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Albert Speer in der Bundesrepublik. Vom Umgang mit deutscher Vergangenheit

07.06.2019 - 18.08.2019
Museum für Ostasiatische Kunst Köln

Alles unter dem Himmel. 40 Jahre Museum für Ostasiatische Kunst am Aachener Weiher

18.11.2018 - 06.10.2019
Käthe Kollwitz Museum Köln

Anja Niedringhaus – Bilderkriegerin

28.03.2019 - 30.06.2019
Museum Ludwig

Ben­jamin Katz. Ber­lin Havel­höhe, 1960

07.06.2019 - 22.09.2019
Museum Schnütgen - Kunst des Mittelalters

Der Samsonmeister und seine Zeit. Skulptur der Romanik im Rheinland

06.06.2018 - 30.06.2019
Haus des Waldes

Die Natur-Maler

10.03.2019 - 08.09.2019
Museum Ludwig

Fam­i­lien­bande. Die Schenkung Schröder

13.07.2019 - 29.09.2019
Museum Ludwig

Fio­na Tan. GAAF

04.05.2019 - 11.08.2019
Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

geschenkt! - die Gabe der Diplomatie

07.06.2019 - 22.09.2019
makk - Museum für Angewandte Kunst Köln

Große Oper - viel Theater? Bühnenbauten im Europäischen Vergleich

30.03.2019 - 30.06.2019
Museum Ludwig

Jac Leirn­er. Wolf­gang-Hahn-Preis 2019

10.04.2019 - 21.07.2019
Käthe Kollwitz Museum Köln

Kollwitz im Esszimmer – Leben mit "schwerer Kost". Einblicke in private Kollwitz-Sammlungen

04.07.2019 - 29.09.2019
Skulpturenpark Köln

KölnSkulptur #9

15.10.2017 - 30.06.2019
NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Neues Bauen im Rheinland und in Palästina – Erez Israel: Josef Rings und Erich Mendelsohn

17.05.2019 - 14.07.2019
Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur

Poesie der Pflanze – Photographien von Karl Blossfeldt und Jim Dine (Raum 1)

21.02.2019 - 21.07.2019
Kölnisches Stadtmuseum

Ronit Porat: Paradiesvogel - Artist meets Archive

04.05.2019 - 14.07.2019
Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur

Roselyne Titaud – „Geographies des limites humaines“. Photographien (Raum 2, 3)

21.02.2019 - 21.07.2019
Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Sonntag des Lebens - Lifestyle im Barock

13.07.2018 - 30.06.2019
Tanzmuseum des Deutschen Tanzarchivs Köln

Tanz! Kritik! Von Kritikern, Päpsten und Liebenden

23.03.2019 - 26.01.2020
artothek - Raum für junge Kunst

Timo Herbst - Rhythms

04.07.2019 - 17.08.2019
Museum Schnütgen - Kunst des Mittelalters

Unter der Lupe

13.11.2018 - 30.06.2019
Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Wir • Glauben • Kunst. Meisterzeichnungen aus der kölner Jesuiten-Sammlung

24.05.2019 - 18.08.2019
Kölnisches Stadtmuseum

YOU ARE HERE – Versuche einer fotografischen Standortbestimmung, Teil 1

04.05.2019 - 14.07.2019

NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Besucheranschrift

Appellhofplatz 23-25 (EL-DE-Haus)
50667 Köln

Postanschrift

Appellhofplatz 23-25
50667 Köln

Tel.:

(0221) 22126332

Fax:

(0221) 22125512
  • Museum bietet: Führungen für Gehbinderte
  • Museum bietet: Führungen für Familien
  • Museum bietet: Museumsshop
  • Museum bietet: Führungen für Kinder/Jugendliche
  • Museum bietet: Regelmäßige Führungen
  • Museum bietet: Angebote für Schulklassen
  • Museum bietet: Behinderten-WC
  • Museum bietet: Führungen für geistig Geforderte
  • Museum bietet: Abends geöffnet
  • Museum bietet: Führungen für Senioren
  • Museum bietet: Teilweise Rollstuhlzugänglich

Albert Speer in der Bundesrepublik. Vom Umgang mit deutscher Vergangenheit
07.06.2019 - 18.08.2019

Ausstellung

Beschreibung

Eine Ausstellung des Dokumentationszentrums Reichsparteitagsgelände in Kooperation mit dem Institut für Zeitgeschichte, München-Berlin

Albert Speer war in der NS-Zeit als erster Architekt des Reiches verantwortlich für Großprojekte wie das Reichsparteitagsgelände in Nürnberg und die Umgestaltung Berlins. Er zählte zu Hitlers engsten Vertrauten, 1942 wurde er Rüstungsminister. 1946 verurteilten ihn die Alliierten im Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher zu zwanzig Jahren Haft. Als Speer am 1. Oktober 1966 aus dem Gefängnis in Berlin-Spandau entlassen wurde, waren über tausend Schaulustige gekommen und dutzende Mikrophone und Kameras aus aller Welt auf ihn gerichtet. Dies war der Beginn seiner "zweiten Karriere" als scheinbar geläuterter Zeitzeuge des Nationalsozialismus. Speer platzierte in der Öffentlichkeit erfolgreich die Legende, er habe von den NS-Verbrechen nichts gewusst und sei, von der Aura Hitlers verführt, in Krieg und Judenmord unbeteiligt hineingeraten. Mit unkritischer Bereitwilligkeit folgten Historiker, Publizisten, aber auch die deutsche Öffentlichkeit der Erinnerungsmanipulation des "guten Nazis" – nicht zuletzt, weil er eine Entlastung für jene bot, die sich selbst im Nationalsozialismus engagiert hatten.

Link zur Ausstellung:

www.ns-dok.de

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