Hetjens-Museum - Deutsches Keramikmuseum

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Wechselwirkungen - Meister und Gesellen des Bauhauses zwischen Werkstatt und Industrie
17.02.2019 - 30.06.2019

Ausstellung

Beschreibung

Walter Gropius entschied sich im Winter 1919 am Staatlichen Bauhaus in Weimar, eine Keramikwerkstatt einzurichten und fand im nahen Dornburg mit dem Thüringer Töpfer Max Krehan einen Mitstreiter. Die künstlerische Ausbildung übernahm der Bildhauer Gerhard Marcks. Die Tätigkeit in der Werkstatt war ganz im Sinne von Gropius durch Entwürfe für die Industrie geprägt. Große Keramiker wie Marguerite Friedlaender-Wildenhain, Theodor Bogler und Otto Lindig lernten am Bauhaus und beeinflussten eine ganze Generation von Keramikern und Entwerfern. Die Ausstellung beleuchtet die Wechselwirkungen der Bauhäusler untereinander im Spannungsfeld mit der Industrie.
Die Ausstellung ist Teil des Bauhaus-Jubiläums in NRW.

100 Jahre Bauhaus im Westen ist ein Projekt des NRW-Ministeriums für Kultur und Wissenschaft und der Landschaftsverbände Rheinland und Westfalen-Lippe. Schirmherr ist Isabell-Pfeiffer-Poensgen, Ministerin für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen.

Link zur Ausstellung:

www.duesseldorf.de/hetjens

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