Stadt Bonn, ab 17.07.2019, 30 Tage

Frauenmuseum

100 Jahre Frauenpolitischer Aufbruch - vom Frauenwahlrecht zum Frauenmandat

03.10.2018 - 01.11.2019
LVR-LandesMuseum Bonn / Rheinisches Landesmuseum für Archäologie, Kunst- und Kulturgeschichte

Aufgeblättert. Grafikmappen aus der Sammlung Mülstroh und der Sammlung des LVR-LandesMuseums Bonn

04.07.2019 - 25.08.2019
Ernst-Moritz-Arndt-Haus

Clara Schumanns Konzertreisen

18.06.2019 - 29.09.2019
Frauenmuseum

COURAGE

16.06.2019 - 30.07.2019
LVR-LandesMuseum Bonn / Rheinisches Landesmuseum für Archäologie, Kunst- und Kulturgeschichte

Europa in Bewegung. Lebenswelten im frühen Mittelalter

15.11.2018 - 25.08.2019
Frauenmuseum

Frauenpolitischer Aufbruch II – Von der Gleichberechtigung zur Selbstbestimmung

14.04.2019 - 01.11.2019
Bundeskunsthalle

Goethe. Verwandlung der Welt

17.05.2019 - 15.09.2019
Bundeskunsthalle

Goethes Gärten. Grüne Welten auf dem Dach der Bundeskunsthalle

13.04.2019 - 15.09.2019
MUSEUM AUGUST MACKE HAUS

GRATWANDERUNG. Expressionistische Holz- und Linolschnitte aus der Sammlung Museum August Macke Haus

12.04.2019 - 15.09.2019
Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland

Made in England. Fotografien von Peter Dench

07.12.2018 - 10.11.2019
Bonner Altamerika-Sammlung (BASA)

maraké – Konfirmation. Wege in die Welt der Erwachsenen

14.12.2018 - 31.07.2019
Kunstmuseum Bonn

Maske. Kunst der Verwandlung

30.05.2019 - 25.08.2019
Kunstmuseum Bonn

Nanne Meyer. Gute Gründe

27.06.2019 - 06.10.2019
Deutsches Museum Bonn

PLAYMOBIL-Technikgeschichte(n) – Sammlung Oliver Schaffer

12.04.2019 - 25.08.2019
Bundeskunsthalle

Power Play. Anna Uddenberg

05.04.2019 - 22.09.2019
LVR-LandesMuseum Bonn / Rheinisches Landesmuseum für Archäologie, Kunst- und Kulturgeschichte

Ritter und Burgen - Zeitreise ins Mittelalter. Eine Mitmachausstellung

27.09.2018 - 08.09.2019
Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland

Very British. Ein deutscher Blick

10.07.2019 - 08.03.2020
Frauenmuseum

„bauhaus*innen räume 1919–2019“

19.05.2019 - 27.10.2019

Kunstmuseum Bonn

Besucheranschrift

Friedrich-Ebert-Allee 2
53113 Bonn

Postanschrift

Friedrich-Ebert-Allee 2
53113 Bonn

Tel.:

(0228) 77-6260 oder -6270

Fax:

(0228) 776220
  • Museum bietet: Führungen für Menschen mit demenziellen Veränderungen
  • Museum bietet: Abends geöffnet
  • Museum bietet: Führungen für Senioren
  • Museum bietet: Gastronomie
  • Museum bietet: Behindertenparkplatz vorhanden
  • Museum bietet: Führungen für geistig Geforderte
  • Museum bietet: Führungen für Familien
  • Museum bietet: Museumsshop
  • Museum bietet: Behinderten-WC
  • Museum bietet: Busparkplatz vorhanden
  • Museum bietet: Führungen für Gehbinderte
  • Museum bietet: Führungen für Kinder/Jugendliche
  • Museum bietet: Regelmäßige Führungen
  • Museum bietet: Voll Rollstuhlzugänglich
  • Museum bietet: Parkplatz vorhanden

DOROTHEA VON STETTEN KUNSTPREIS 2018 - Junge Kunst aus Dänemark
21.06.2018 - 30.09.2018

Ausstellung

Beschreibung

Zum 18. Mal präsentiert das Kunstmuseum Bonn die Teilnehmenden des neukonzipierten und im zweijährigen Turnus stattfindenden Dorothea von Stetten Kunstpreises, der nach Tschechien und den Niederlanden nun junge Kunst aus Dänemark in den Blick nimmt. Wie in der Vergangenheit auch, richtet sich der Preis an Künstlerinnen und Künstler, die das 36. Lebensjahr noch nicht vollendet haben und noch keinen internationalen Bekanntheitsgrad besitzen.

Von neun dänischen Kunstexperten wurden neun Künstlerinnen und Künstler nominiert, die ihr Werk einer Jury, bestehend aus Johan Holten (Intendant der Kunsthalle Baden-Baden), Doris Krystof (Kuratorin der Kunstsammlung NRW), Jutta Mattern (Kuratorin am Arp Museum), Hans-Gerd Riemer (Bonner Sammler) und Dan Walwin (Teilnehmer des Dorothea von Stetten Kunstpreises 2016) präsentierten. Die drei Finalistinnen und Finalisten, die aus der Jurysitzung hervorgingen, sind Masar Sohail, Amalie Smith und Amitai Romm, deren Positionen in einer Gruppenausstellung gezeigt werden. Am Abend der Ausstellungseröffnung wurde Masar Sohail als Gewinner bekannt gegeben.

Mit seinem Film „The Republic of T.M.“, der sich nicht nur durch visuelle Opulenz, sondern auch durch hohe technische Fertigkeiten, eine kongruente narrative Struktur und eine humorvolle Sprache auszeichnet, inszeniert Sohail den inneren Monolog eines jungen heranwachsenden Mannes, der sich mit dem Phänomen von sozialer Ausgrenzung konfrontiert sieht und Szenarien der Emanzipation und Selbstermächtigung ersinnt.

Masar Sohail wurde 1982 als Sohn irakischer Eltern in Bukarest geboren und studierte von 2003 bis 2009 Bildende Kunst an der Royal Danish Art Academy. Zu sehen waren seine Filme bereits auf internationalen Film Festivals in Dubai und Göteborg.

Link zur Ausstellung:

www.kunstmuseum-bonn.de/

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