Stadt Köln, ab 27.04.2018, 30 Tage

Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur

Witterungen – Landschaften und Lebenswelten von Laurenz Berges, Michael Collins und Paola De Pietri

02.03.2018 - 08.07.2018
makk - Museum für Angewandte Kunst Köln

#alleskönner. Peter Behrens zum 150. Geburtstag

17.03.2018 - 01.07.2018
Museum Ludwig

Black Power – Flower Power: Fotografien von Pirkle Jones und Ruth-Marion Baruch

03.02.2018 - 03.06.2018
Kölnisches Stadtmuseum

BRETTER, DIE DIE WELT BEDEUTEN - SPIELEND DURCH 2000 JAHRE KÖLN

05.05.2018 - 26.08.2018
Museum für Ostasiatische Kunst Köln

Das gedruckte Bild. Die Blüte der Japanischen Holzschnittkultur

03.12.2017 - 29.04.2018
NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Deine Anne. Ein Mädchen schreibt Geschichte

10.05.2018 - 01.07.2018
NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Der Warschauer Aufstand. 1944

07.03.2018 - 29.04.2018
Käthe Kollwitz Museum Köln

GERHARD MARCKS – DER BILDHAUER DENKT!

02.03.2018 - 03.06.2018
Tanzmuseum des Deutschen Tanzarchivs Köln/SK Stiftung Kultur

Gert Weigelt. Autopsie in Schwarz/Weiß

23.03.2018 - 27.01.2019
Museum Ludwig

Günter Peter Straschek Emigration – Film – Politik

03.03.2018 - 01.07.2018
Museum Ludwig

Haegue Yang - ETA - 1994-2018 (Wolfgang-Hahn-Preis 2018)

18.04.2018 - 12.08.2018
Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Heiter bis wolkig. Naturschauspiele in der niederländischen Malerei

01.06.2017 - 01.07.2018
Skulpturenpark Köln

KölnSkulptur #9

15.10.2017 - 30.06.2019
KOLUMBA

Pas de deux. Römisch-Germanisches Kolumba

15.09.2017 - 20.08.2018
artothek - Raum für junge Kunst

Paul Spengemann. Whoa, Hoo-ah Huh!

20.04.2018 - 02.06.2018
Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Wallrafs Erbe. Ein Bürger rettet Köln

23.03.2018 - 08.07.2018
Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

„Der Wilde schlägt zurück“ – Kolonialzeitliche Europäerdarstellungen der Sammlung Lips

16.03.2018 - 03.06.2018

Käthe Kollwitz Museum Köln

Besucheranschrift

Neumarkt/Neumarkt Passage
50667 Köln

Postanschrift

Neumarkt 18-24
50667 Köln

Tel.:

(0221) 227-2602

Fax:

(0221) 2273762
  • Museum bietet: Führungen für Sehbehinderte
  • Museum bietet: Voll Rollstuhlzugänglich
  • Museum bietet: Gastronomie
  • Museum bietet: Parkplatz vorhanden
  • Museum bietet: Führungen für Gehbinderte
  • Museum bietet: Führungen für geistig Geforderte
  • Museum bietet: Museumsshop
  • Museum bietet: Behinderten-WC
  • Museum bietet: Regelmäßige Führungen
  • Museum bietet: Führungen für Hörbehinderte
  • Museum bietet: Behindertenparkplatz vorhanden
  • Museum bietet: Newsletter
  • Museum bietet: Busparkplatz vorhanden

GERHARD MARCKS – DER BILDHAUER DENKT!
02.03.2018 - 03.06.2018

Ausstellung

Beschreibung

Gerhard Marcks (1889–1981) ist der zentrale Bildhauer der modernen figürlichen Tradition in Deutschland zwischen 1930 und 1960. Für ihn ist das Zeichnen die wichtigste Methode, um Formen zu entwickeln: das Studium des Modells als wesentlicher Schritt vor der freien Gestaltung einer Skulptur.

Mit der Ausstellung Gerhard Marcks – Der Bildhauer denkt! Von der Zeichnung zur Plastik (2. März – 3. Juni 2018) präsentiert das Käthe Kollwitz Museum Köln an die 100 Zeichnungen, druckgraphische Blätter, Studien und Ideenskizzen aus der Hand des Künstlers. In Gegenüberstellung mit 20 Modellen und vollendeten Skulpturen wird sein gestalterischer Weg zum Bildwerk sichtbar.

Gerhard Marcks, der zeitweise u.a. mit Käthe Kollwitz, Mitglied in der Berliner Ateliergemeinschaft Klosterstraße ist und nach einer Professur in Hamburg von 1950 bis zu seinem Tod in Köln tätig ist, fertigt im Laufe seines Lebens eine unvorstellbare Zahl von Zeichnungen an. Geschätzt 80.000 bis 85.000 Blätter sind erhalten – überwiegend Studien, die dem Bildhauer dazu dienen, sich ein Modell mit all seinen besonderen Eigenschaften anzueignen, von Grundformen und Achsenbezügen über anatomische Detailaufnahmen bis hin zu Bewegungsstudien.

Im Gegensatz zu vielen seiner Kollegen modellierte Marcks seine Bildwerke nicht nach der Natur, sondern ausschließlich nach seinen Skizzen. Im gleichen Maß, wie ihm die Zeichnung zur Aneignung der Natur dient, wird sie ihm zum Mittel, um sich bei der plastischen Arbeit vom konkreten Vorbild zu distanzieren: Nicht das Abbilden der Natur ist sein Ziel, sondern das Finden einer neuen Form. Im direkten Vergleich der Zeichnungen mit den bildhauerischen Arbeiten wird dieses Vorgehen deutlich.

Gerhard Marcks in Köln

Auf Einladung von Josef Haubrich arbeitet Marcks ab 1950 an bedeutenden Aufträgen in Köln, wo ihm der Rat ein vom Architekten Wilhelm Riphahn erbautes Atelierhaus im Stadtteil Müngersdorf zur Verfügung stellt. Hier bleibt er bis zu seinem Tod im Jahr 1981. Sieben seiner Bildwerke sind heute in der Domstadt zu sehen.
Zu den Exponaten der Ausstellung zählen deshalb auch das Gipsmodell der »Trauernden«, 1946-49, dem Mahnmal für die Opfer des Zweiten Weltkriegs im Lichhof der romanischen Kirche St. Maria im Kapitol, und zwei in Bronze gegossene Versionen des »Albertus Magnus«, dessen überlebensgroße Ausführung von 1956 heute vor dem Haupteingang der Universität zu Köln steht.

Eine Ausstellung in Zusammenarbeit mit dem Gerhard-Marcks-Haus, Bremen, und mit Leihgaben aus einer Kölner Privatsammlung.
Die Ausstellung wird von einem umfangreichen Rahmenprogramm begleitet.

Link zur Ausstellung:

www.kollwitz.de/

Download Kalenderdaten:

Kalender

Veranstaltungen zur Ausstellung: