LUDWIGGALERIE Schloss Oberhausen

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Konrad-Adenauer-Allee 46
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(0208) 4124911 und 4124928

Fax:

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  • Museum bietet: Behinderten-WC
  • Museum bietet: Busparkplatz vorhanden
  • Museum bietet: Regelmäßige Führungen
  • Museum bietet: Voll Rollstuhlzugänglich
  • Museum bietet: Parkplatz vorhanden
  • Museum bietet: Gastronomie
  • Museum bietet: Behindertenparkplatz vorhanden
  • Museum bietet: Museumsshop

Die Sammlung O. Alte und neue Schätze aus dem Kunstbesitz der Stadt Oberhausen
08.10.2017 - 21.01.2018

Ausstellung

Beschreibung

Die ungewöhnliche und heterogene Sammlung der ehemals Städtischen Galerie setzt sich sowohl aus erlesenen grafischen Blättern, als auch qualitätvollen Gemälden und Kleinskulpturen zusammen und umfasst circa 1300 Exponate. Dabei spiegelt der hiesige Kunstbesitz ein Stück der Sammlungsgeschichte und der Sammlungsmöglichkeiten des (industriellen) Ruhrgebiets in der 2. Hälfte des 20 Jahrhunderts wider. Als erste Galerie im Revier nach dem Zweiten Weltkrieg 1947 eröffnet, wird die Sammlung durch Erwerbungen der Museumsdirektorinnen und –direktoren geprägt und durch Schenkungen bereichert. Große Namen wie Léger und Picasso begegnen hier Künstlern aus der Region und weisen, gekonnt in Szene gesetzt, die Vielfalt der Sammlung auf.
Seit 1963 beherbergt die städtische Sammlung einen bedeutenden Teil aus dem Nachlass des Oberhausener Sammlers Kasimir Hagen. Auch die Sammlung Jäger ging als Schenkung in den Oberhausener Kunstbesitz auf.
In der vergleichsweise kurzen Sammlungsgeschichte wurde für die Stadt Oberhausen eine durchmischte Kollektion zusammengetragen, die Hochwertiges und Kurioses vereint. Es ist die zeitliche und mediale Breite, die diesen Bestand sehenswert macht.
In den letzten Jahren konnte der Bestand durch die Unterstützung des Freundeskreises der LUDWIGGALERIE und durch private Patenschaften erweitert und sinnvoll ergänzt werden. Auch Restaurierungen waren durch dieses Engagement möglich. Die Präsentation gibt Zeugnis von den alten und den neuen Schätzen der Sammlung O.

Link zur Ausstellung:

www.ludwiggalerie.de

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