Stadt Köln, ab 21.02.2018, 30 Tage

Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur

Witterungen – Landschaften und Lebenswelten von Laurenz Berges, Michael Collins und Paola De Pietri

02.03.2018 - 08.07.2018
makk - Museum für Angewandte Kunst Köln

#alleskönner. Peter Behrens zum 150. Geburtstag

17.03.2018 - 01.07.2018
Museum Ludwig

Black Power – Flower Power: Fotografien von Pirkle Jones und Ruth-Marion Baruch

03.02.2018 - 03.06.2018
makk - Museum für Angewandte Kunst Köln

COLLUMINA – Internationales Licht Kunst Projekt Köln

22.03.2018 - 24.03.2018
makk - Museum für Angewandte Kunst Köln

COLLUMINA – Internationales Licht Kunst Projekt Köln

22.03.2018 - 24.03.2018
Museum für Ostasiatische Kunst Köln

Das gedruckte Bild. Die Blüte der Japanischen Holzschnittkultur

03.12.2017 - 29.04.2018
NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Der Warschauer Aufstand. 1944

07.03.2018 - 29.04.2018
makk - Museum für Angewandte Kunst Köln

Elisabeth Brockmann. FREIHEIT, RAUM UND LICHT

24.02.2018 - 08.04.2018
Käthe Kollwitz Museum Köln

GERHARD MARCKS – DER BILDHAUER DENKT!

02.03.2018 - 03.06.2018
Museum Ludwig

Günter Peter Straschek Emigration – Film – Politik

03.03.2018 - 01.07.2018
Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Heiter bis wolkig. Naturschauspiele in der niederländischen Malerei

01.06.2017 - 01.07.2018
Kölnisches Stadtmuseum

IM RECHTEN LICHT

16.12.2017 - 25.03.2018
Museum Ludwig

James Rosenquist. Painting as Immersion oder das Eintauchen ins Bild

18.11.2017 - 11.03.2018
artothek - Raum für junge Kunst

Katja Davar - Field Trip

01.03.2018 - 07.04.2018
Skulpturenpark Köln

KölnSkulptur #9

15.10.2017 - 30.06.2019
KOLUMBA

Pas de deux. Römisch-Germanisches Kolumba

15.09.2017 - 20.08.2018
Käthe Kollwitz Museum Köln

SELBSTBILDNISSE— TREMEZZA VON BRENTANO

15.12.2017 - 25.02.2018
Kölnisches Stadtmuseum

Trotzdem Alaaf! Kölner Rosenmontag 1991 + 2017 / IM RECHTEN LICHT

16.12.2017 - 25.03.2018
Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Wüste – Meer – Schöpferahnen: Aboriginal Art der Spinifex und der Yol?u

10.11.2017 - 04.03.2018
Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

„Der Wilde schlägt zurück“ – Kolonialzeitliche Europäer-darstellungen der Sammlung Lips

16.03.2018 - 03.06.2018

artothek - Raum für junge Kunst

Besucheranschrift

Am Hof 50
50667 Köln

Postanschrift

Am Hof 50
50667 Köln

Tel.:

(0221) 22122332

Fax:

(0221) 22123265
  • Museum bietet: Freier Eintritt
  • Museum bietet: Abends geöffnet
  • Museum bietet: Teilweise Rollstuhlzugänglich

Carolin Eidner. A Creature of Doubt and Delay
06.07.2017 - 26.08.2017

Ausstellung

Beschreibung

Carolin Eidner zeigt unter dem Titel „A Creature of Doubt and Delay“ in der artothek eine Kompilation von digitalen Zeichnungen, Objekten und raumformenden Eingriffen.

Die Künstlerin bewegt sich mit Ihren Werken generell in einer Vielzahl von Medien. Das reicht von Gipsbildern, die den Grenzbereich zwischen Gemälde und Objekt ausloten - wie sie gerade parallel in der Langen Foundation zu sehen sind - über architektonisch geprägte Skulpturen und Installationen bis zu digitalen Arbeiten, die als Video oder großformatige Prints Carolin Eidners Interesse an existentiellen Phänomenen und ontologischen Fragen sichtbar machen.

Carolin Eidner nimmt sich in ihren Arbeiten die Freiheit, alles neu zu denken, das Kanonische in Frage zu stellen, nichts als gegeben zu nehmen. Aus diesem idealen Nullpunkt heraus entwickelt sie ihre Werke und stellt den Bezug zu philosophischen Fragen her, die von der Postmoderne ausgehend Perspektiven in die Zukunft eröffnen.

In der artothek empfangen den Besucher vier große digitale Druckbahnen, auf denen sowohl gegenständliche sowie abstrakte Motive arrangiert sind. Sie bilden Referenzen zu verschiedenen phänomenhaften Erscheinungsformen. Die scheinbar simplen malerischen Strategien brechen mit Erwartungen an künstlerisches Schaffen, an Konventionen und Strukturen, die Kunst und Leben bestimmen.

Im Kontrast dazu stehen kleinformatige Gipsarbeiten, die mit der Illusion von geometrischen Räumen spielen und auf der Wand zu schweben scheinen. Sie sind Träger für poetische Textstücke, die in ihrer Zusammenstellung die flüchtige und konventionelle Erscheinung von Sprache verdeutlichen.

Das Gesamtensemble wird durch einen auf der Empore installierten Spiegel erweitert, der die Fensterreihe der artothek optisch aufnimmt und somit einen direkten Bezug zur Architektur des Raumes bietet. Die installierten Arbeiten wirken so wie Splitter, die das reflektierende Licht in den Raum hineinwirft.

Link zur Ausstellung:

www.museenkoeln.de/artothek

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