Stadt Köln, ab 23.08.2017, 30 Tage

Kölnisches Stadtmuseum

Konrad der Große. Die Adenauerzeit in Köln 1917 bis 1933

10.06.2017 - 19.11.2017
Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

1917 – In Erinnerung an Luise Straus-Ernst. Die Rekonstruktion ihrer Kriegsausstellung im Wallraf

23.06.2017 - 10.09.2017
Tanzmuseum des Deutschen Tanzarchivs Köln/SK Stiftung Kultur

Berliner Secession und Russisches Ballett: Ernst Oppler

10.03.2017 - 28.01.2018
Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur

Blick in die Sammlung: Francesco Neri – Trophy and Treasure

01.09.2017 - 28.01.2018
artothek - Raum für junge Kunst

Carolin Eidner. A Creature of Doubt and Delay

06.07.2017 - 26.08.2017
Museum Schnütgen - Kunst des Mittelalters

Das Reliquiendiptychon aus der Sammlung Spitzer

13.07.2017 - 17.09.2017
Museum Ludwig

Die humane Kamera. Heinrich Böll und die Fotografie

01.09.2017 - 07.01.2018
Schokoladenmuseum Köln GmbH

Fantasien formen Figuren - aus Schokolade

23.05.2017 - 07.01.2018
Museum Ludwig

HIER UND JETZT im Museum Ludwig. Reena Spaulings

03.06.2017 - 27.08.2017
Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur

Il deserto rosso now - Photographische Reaktionen auf Antonionis Filmklassiker

01.09.2017 - 28.01.2018
makk - Museum für Angewandte Kunst Köln

Im Spielrausch: Von Drachentötern, Königinnen und Pixelmonstern

19.08.2017 - 04.02.2018
Haus des Waldes

Imker in der Stadt. Stadtimkerei als Lebensgefühl

17.09.2017 - 26.11.2017
Käthe Kollwitz Museum Köln

KOLLWITZ 2017 | 150. GEBURTSTAG Gustav Seitz: Ein Denkmal für Käthe Kollwitz

13.06.2017 - 17.09.2017
Museum Ludwig

Kunst ins Leben! Der Sammler Wolfgang Hahn und die 1960er Jahre

24.06.2017 - 24.09.2017
artothek - Raum für junge Kunst

Patrick Rieve. Der Käpt'n ist an Deck und übernimmt die volle Verantwortung

07.09.2017 - 21.10.2017
NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

RomBuK – Bildung und Kultur im Rom e.V.

07.07.2017 - 08.10.2017
Museum Ludwig

Trisha Donnelly: Wolfgang-Hahn-Preis 2017

24.06.2017 - 24.09.2017
Römisch-Germanisches Museum der Stadt Köln

Vorzeitgeschichte(n) - Köln in schriftlosen Zeiten

01.04.2017 - 31.12.2017
Haus des Waldes

Wildes Köln - Jagendes Köln

10.03.2017 - 28.08.2017
NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

„Rassendiagnose: Zigeuner“: Der Völkermord an den Sinti und Roma und der lange Kampf um Anerkennung

07.07.2017 - 08.10.2017

artothek - Raum für junge Kunst

Besucheranschrift

Am Hof 50
50667 Köln

Postanschrift

Am Hof 50
50667 Köln

Tel.:

(0221) 22122332

Fax:

(0221) 22123265
  • Museum bietet: Teilweise Rollstuhlzugänglich
  • Museum bietet: Freier Eintritt
  • Museum bietet: Abends geöffnet

Carolin Eidner. A Creature of Doubt and Delay
06.07.2017 - 26.08.2017

Ausstellung

Beschreibung

Carolin Eidner zeigt unter dem Titel „A Creature of Doubt and Delay“ in der artothek eine Kompilation von digitalen Zeichnungen, Objekten und raumformenden Eingriffen.

Die Künstlerin bewegt sich mit Ihren Werken generell in einer Vielzahl von Medien. Das reicht von Gipsbildern, die den Grenzbereich zwischen Gemälde und Objekt ausloten - wie sie gerade parallel in der Langen Foundation zu sehen sind - über architektonisch geprägte Skulpturen und Installationen bis zu digitalen Arbeiten, die als Video oder großformatige Prints Carolin Eidners Interesse an existentiellen Phänomenen und ontologischen Fragen sichtbar machen.

Carolin Eidner nimmt sich in ihren Arbeiten die Freiheit, alles neu zu denken, das Kanonische in Frage zu stellen, nichts als gegeben zu nehmen. Aus diesem idealen Nullpunkt heraus entwickelt sie ihre Werke und stellt den Bezug zu philosophischen Fragen her, die von der Postmoderne ausgehend Perspektiven in die Zukunft eröffnen.

In der artothek empfangen den Besucher vier große digitale Druckbahnen, auf denen sowohl gegenständliche sowie abstrakte Motive arrangiert sind. Sie bilden Referenzen zu verschiedenen phänomenhaften Erscheinungsformen. Die scheinbar simplen malerischen Strategien brechen mit Erwartungen an künstlerisches Schaffen, an Konventionen und Strukturen, die Kunst und Leben bestimmen.

Im Kontrast dazu stehen kleinformatige Gipsarbeiten, die mit der Illusion von geometrischen Räumen spielen und auf der Wand zu schweben scheinen. Sie sind Träger für poetische Textstücke, die in ihrer Zusammenstellung die flüchtige und konventionelle Erscheinung von Sprache verdeutlichen.

Das Gesamtensemble wird durch einen auf der Empore installierten Spiegel erweitert, der die Fensterreihe der artothek optisch aufnimmt und somit einen direkten Bezug zur Architektur des Raumes bietet. Die installierten Arbeiten wirken so wie Splitter, die das reflektierende Licht in den Raum hineinwirft.

Link zur Ausstellung:

www.museenkoeln.de/artothek

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