Stadt Köln, ab 19.11.2017, 30 Tage

Kölnisches Stadtmuseum

Konrad der Große. Die Adenauerzeit in Köln 1917 bis 1933

10.06.2017 - 19.11.2017
Käthe Kollwitz Museum Köln

"Kollwitz neu denken"

29.09.2017 - 07.01.2018
Tanzmuseum des Deutschen Tanzarchivs Köln/SK Stiftung Kultur

Berliner Secession und Russisches Ballett: Ernst Oppler

10.03.2017 - 28.01.2018
Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur

Blick in die Sammlung: Francesco Neri – Trophy and Treasure

01.09.2017 - 28.01.2018
Museum für Ostasiatische Kunst Köln

Das gedruckte Bild. Die Blüte der Japanischen Holzschnittkultur

03.12.2017 - 29.04.2018
Museum Ludwig

Die humane Kamera. Heinrich Böll und die Fotografie

01.09.2017 - 07.01.2018
Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Eine graphische Revolution. Der italienische Farbholzschnitt des 16. Jahrhunderts

22.09.2017 - 14.01.2018
Museum Schnütgen - Kunst des Mittelalters

Expedition Mittelalter. Das verborgene Museum Schnütgen

20.10.2017 - 28.01.2018
Schokoladenmuseum Köln GmbH

Fantasien formen Figuren - aus Schokolade

23.05.2017 - 07.01.2018
Domschatzkammer Köln

Handschriften aus der Dombibliothek

14.10.2017 - 18.02.2018
Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur

Il deserto rosso now - Photographische Reaktionen auf Antonionis Filmklassiker

01.09.2017 - 28.01.2018
makk - Museum für Angewandte Kunst Köln

Im Spielrausch: Von Drachentötern, Königinnen und Pixelmonstern

19.08.2017 - 04.02.2018
Haus des Waldes

Imker in der Stadt. Stadtimkerei als Lebensgefühl

17.09.2017 - 26.11.2017
Museum Ludwig

James Rosenquist. Painting as Immersion oder das Eintauchen ins Bild

18.11.2017 - 11.03.2018
makk - Museum für Angewandte Kunst Köln

Kölner Design Preis

27.10.2017 - 19.11.2017
Skulpturenpark Köln

KölnSkulptur #9

15.10.2017 - 30.06.2019
KOLUMBA

Pas de deux. Römisch-Germanisches Kolumba

15.09.2017 - 20.08.2018
artothek - Raum für junge Kunst

René Kemp - Friedrich-Vordemberge-Stipendium der Stadt Köln 2017

02.11.2017 - 25.11.2017
Deutsches Sport & Olympia Museum

Sport inklusiv: Gewinner sind wir alle!

15.10.2017 - 19.11.2017
Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Tintoretto – A Star was born

06.10.2017 - 28.01.2018
Kölnisches Stadtmuseum

Trotzdem Alaaf! Kölner Rosenmontag 1991 + 2017 / IM RECHTEN LICHT

16.12.2017 - 25.03.2018
NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Vernichtungsort Malyj Trostenez. Geschichte und Erinnerung

19.10.2017 - 18.02.2018
Römisch-Germanisches Museum der Stadt Köln

Vorzeitgeschichte(n) - Köln in schriftlosen Zeiten

01.04.2017 - 31.12.2017
Museum Ludwig

Werner Mantz. Architekturen und Menschen

14.10.2017 - 21.01.2018
Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Wundervoll: Honthorsts Anbetung der Hirten

17.11.2017 - 04.02.2018
Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Wüste – Meer – Schöpferahnen: Aboriginal Art der Spinifex und der Yol?u

10.11.2017 - 04.03.2018

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Besucheranschrift

Obenmarspforten
50667 Köln

Postanschrift

Martinstraße 39
50667 Köln

Tel.:

(0221) 22121119 oder 22122393

Fax:

(0221) 22122629
  • Museum bietet: Parkplatz vorhanden
  • Museum bietet: Museumsshop
  • Museum bietet: Behinderten-WC
  • Museum bietet: Angebote für Schulklassen
  • Museum bietet: Regelmäßige Führungen
  • Museum bietet: Voll Rollstuhlzugänglich
  • Museum bietet: Abends geöffnet
  • Museum bietet: Gastronomie

Die Kunst der Pause. Transparenz und Vervielfältigung
24.03.2017 - 11.06.2017

Ausstellung

Beschreibung

Butterbrotpapier und einen dünnen Bleistift – mehr braucht es nicht, um ein interessantes Motiv abzupausen. Die älteste Kopiertechnik der Menschheit gehört aber in der zeichnerischen Praxis wohl auch wegen seiner Alltäglichkeit zu den künstlerischen Randerscheinungen. Dennoch und gerade deshalb widmet das Wallraf-Richartz-Museum dem Thema nun eine eigene Sonderausstellung. Mit "Die Kunst der Pause" rückt das Kölner Haus das fragile Medium in den Mittelpunkt des Interesses. Anhand von mehr als 20 Exponaten wird die Historie der Pause ergründet und ihre Aufgabenvielfalt im künstlerischen Schaffensprozess dargestellt.

Schon um 1400 beschrieb der italienische Maler Cennino Cennini in seinem bedeutenden Lehrbuch über die Malerei des Spätmittelalters (Libro dell‘arte) ausführlich die Herstellung durchscheinender Papiere entweder durch das Tränken in Öl oder das Auskochen von Fischleim, der dann zu einer transparenten Folie ausgezogen wurde. Viele Jahrhunderte lag der einzige Zweck dieser Pausen in der Übertragung einer künstlerischen Komposition von einen auf den anderen Bildträger. Da bei diesem Arbeitsvorgang die Pause selbst aber zumeist zerstört wurde, sind nur wenige Exemplare aus dieser Zeit erhalten geblieben. Erst ab Ende des 18. Jahrhunderts wurde die Pause für viele Künstler zu einem wichtigen Hilfsmittel bei der Weiterentwicklung von Bildkompositionen oder zur Vorbereitung von Reproduktionsstichen nach berühmten Gemälden. Fortan blieben die Pausen als Zeugnisse von zeichnerischen Eingriffen mit eigenem künstlerischem Anspruch bis heute erhalten.

Link zur Ausstellung:

www.museenkoeln.de

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