Stadt Köln, ab 26.07.2017, 30 Tage

Kölnisches Stadtmuseum

Konrad der Große. Die Adenauerzeit in Köln 1917 bis 1933

10.06.2017 - 19.11.2017
Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

1917 – In Erinnerung an Luise Straus-Ernst. Die Rekonstruktion ihrer Kriegsausstellung im Wallraf

23.06.2017 - 10.09.2017
Tanzmuseum des Deutschen Tanzarchivs Köln/SK Stiftung Kultur

Berliner Secession und Russisches Ballett: Ernst Oppler

10.03.2017 - 28.01.2018
Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur

Blick in die Sammlung: Industrie als Motiv

06.04.2017 - 30.07.2017
artothek - Raum für junge Kunst

Carolin Eidner. A Creature of Doubt and Delay

06.07.2017 - 26.08.2017
Museum Schnütgen - Kunst des Mittelalters

Das Reliquiendiptychon aus der Sammlung Spitzer

13.07.2017 - 17.09.2017
Domschatzkammer Köln

Domschatzkammer Köln. Ewald Mataré und der Kölner Dom

31.03.2017 - 20.08.2017
Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur

Emil Otto Hoppé - Unveiling a Secret

06.04.2017 - 30.07.2017
Schokoladenmuseum Köln GmbH

Fantasien formen Figuren - aus Schokolade

23.05.2017 - 07.01.2018
Museum Ludwig

HIER UND JETZT im Museum Ludwig. Reena Spaulings

03.06.2017 - 27.08.2017
makk - Museum für Angewandte Kunst Köln

Im Spielrausch: Von Drachentötern, Königinnen und Pixelmonstern

19.08.2017 - 04.02.2018
Käthe Kollwitz Museum Köln

KOLLWITZ 2017 | 150. GEBURTSTAG Gustav Seitz: Ein Denkmal für Käthe Kollwitz

13.06.2017 - 17.09.2017
Museum Ludwig

Kunst ins Leben! Der Sammler Wolfgang Hahn und die 1960er Jahre

24.06.2017 - 24.09.2017
Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Tatort Kambodscha? Einer Fälschung auf der Spur

02.06.2017 - 06.08.2017
Museum Ludwig

Trisha Donnelly: Wolfgang-Hahn-Preis 2017

24.06.2017 - 24.09.2017
Römisch-Germanisches Museum der Stadt Köln

Vorzeitgeschichte(n) - Köln in schriftlosen Zeiten

01.04.2017 - 31.12.2017
Haus des Waldes

Wildes Köln - Jagendes Köln

10.03.2017 - 28.08.2017
KOLUMBA

»Me in a no-time state« – Über das Individuum. 10 Jahre Kolumba! (2007–2017)

15.09.2016 - 14.08.2017
NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

„Rassendiagnose: Zigeuner“: Der Völkermord an den Sinti und Roma und der lange Kampf um Anerkennung

07.07.2017 - 08.10.2017

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Besucheranschrift

Obenmarspforten
50667 Köln

Postanschrift

Martinstraße 39
50667 Köln

Tel.:

(0221) 22121119 oder 22122393

Fax:

(0221) 22122629
  • Museum bietet: Abends geöffnet
  • Museum bietet: Gastronomie
  • Museum bietet: Parkplatz vorhanden
  • Museum bietet: Museumsshop
  • Museum bietet: Behinderten-WC
  • Museum bietet: Angebote für Schulklassen
  • Museum bietet: Regelmäßige Führungen
  • Museum bietet: Voll Rollstuhlzugänglich

Die Kunst der Pause. Transparenz und Vervielfältigung
24.03.2017 - 11.06.2017

Ausstellung

Beschreibung

Butterbrotpapier und einen dünnen Bleistift – mehr braucht es nicht, um ein interessantes Motiv abzupausen. Die älteste Kopiertechnik der Menschheit gehört aber in der zeichnerischen Praxis wohl auch wegen seiner Alltäglichkeit zu den künstlerischen Randerscheinungen. Dennoch und gerade deshalb widmet das Wallraf-Richartz-Museum dem Thema nun eine eigene Sonderausstellung. Mit "Die Kunst der Pause" rückt das Kölner Haus das fragile Medium in den Mittelpunkt des Interesses. Anhand von mehr als 20 Exponaten wird die Historie der Pause ergründet und ihre Aufgabenvielfalt im künstlerischen Schaffensprozess dargestellt.

Schon um 1400 beschrieb der italienische Maler Cennino Cennini in seinem bedeutenden Lehrbuch über die Malerei des Spätmittelalters (Libro dell‘arte) ausführlich die Herstellung durchscheinender Papiere entweder durch das Tränken in Öl oder das Auskochen von Fischleim, der dann zu einer transparenten Folie ausgezogen wurde. Viele Jahrhunderte lag der einzige Zweck dieser Pausen in der Übertragung einer künstlerischen Komposition von einen auf den anderen Bildträger. Da bei diesem Arbeitsvorgang die Pause selbst aber zumeist zerstört wurde, sind nur wenige Exemplare aus dieser Zeit erhalten geblieben. Erst ab Ende des 18. Jahrhunderts wurde die Pause für viele Künstler zu einem wichtigen Hilfsmittel bei der Weiterentwicklung von Bildkompositionen oder zur Vorbereitung von Reproduktionsstichen nach berühmten Gemälden. Fortan blieben die Pausen als Zeugnisse von zeichnerischen Eingriffen mit eigenem künstlerischem Anspruch bis heute erhalten.

Link zur Ausstellung:

www.museenkoeln.de

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